Besuch auf der Araber Safari Lodge in Namibia

Besuch auf der Araber Safari Lodge in Namibia

Beitragvon admin » 28 Jan 2016, 13:21

Da ich gerade aus dem Reitabenteuer im Okavango Delta komme steige ich in Maun in den Flieger, der über einen Zwischenstopp in Victoria Falls weiter nach Windhoek fliegt. Leider mit etwas Verspätung dafür geht die Einreise schnell. Stempel in den Reisepass und Gepäck abholen. Vom Flughafen zur Lodge sind es ca. 1,5 Stunden Fahrt. Die Flughafenstrasse führt endlos geradeaus bis nach Windhoek, ein Stück durch die Stadt und schliesslich auf die Schnellstrasse nach Norden bis das Eingangstor erreicht ist. Von dort sind es ca. 2 km ins Inland, dann bin ich auf der Araber Safari Lodge.
Schön in die Umgebung eingefasst liegen die Bungalows. Ich checke an der Rezeption im Haupthaus ein. Ingeborg holt mich ab und bringt mich samt Gepäck in mein Zimmer. Diese Parkzimmer sind bungalowähnlich einzeln an einer Wiese platziert und sind sehr geräumig. Der afrikanische Stil zeigt sich an Reetdach, an Bildern, Möbeln etc. Riesig und mit eigenem Bad bieten sie Raum zum Entspannen ebenso der Pool.

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[img]http://www.reiterreisen.com/pegasus/d/bilder_community/Pegasus%20Internationale%20Reiterreisen%20-%20Araber%20Safari%20Lodge%20Namibia%20Dez%20JW/DSCF0814.JPG
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Ich darf allerdings gleich zu den Pferden in die Stallungen bzw. in die Ausläufe. Edel und schön begutachten mich die Araber, als ich sie einzeln vorgestellt bekomme. Tolle und top trainierte Distanzpferde.

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Da es schon relativ spät ist geht es zu einem Drink an die stilvolle Bar, die über eine Wiese bzw. Mini-Brücke erreicht wird. Im Anschluss gibt es ein leckeres Essen und der Abend klingt gemütlich aus.

Nach dem Frühstück treffe ich Ingeborg am Stall, jetzt geht es endlich auf die Pferde und los. Bobs, ein schöner brauner Araber, der sich in etlichen Distanzritten bewiesen hat, ist heute mein Begleiter.

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Wir reiten ca. 3 Stunden durch das riesige Gebiet der Lodge und sehen auch die seltenen Säbelantilopen. Dank der Pferde und etwas Glück dürfen wir uns ihnen nähern. Auch weitere Antilopen, Warzenschweine und diverse Vogelarten kreuzen unseren Weg. Leider haben sich die Nashörner versteckt, die ich so gerne gesehen hätte. Bobs lässt sich leicht lenken und ist sehr komfortabel, auch im Trab und Galopp. Ein kurzer Trinkstopp auf halbem Weg ist willkommen bei Pferd und Reiter!

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Zurück am Stall werden die Pferde versorgt und kommen nach dem Füttern wieder raus auf die Ausläufe. Leider muss ich bereits zu weiteren Zielen aufbrechen, aber ich komme sicherlich wieder- und dann für längere Zeit!

Alle Informationen zum Programm finden Sie unter www.reiterreisen.com/okasta.htm
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